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Aktuelles JF

Jugendübung

Am 18.11.15 lernten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Obertürkheim einen sehr wichtigen Teil der Grundtätigkeiten in einer Feuerwehr, die Knoten. Bei der Knotenkunde lernten sie die gängigen Feuerwehrknoten und Möglichkeiten sie zu sichern. Danach galt es zur Abwechslung kleinere Aufgabe zu bewältigen. Anschließend kam die Hauptaufgabe der Übung: Eine Schaukel für den Weihnachtsmann bauen.

Es durften nur die Werkzeuge auf den Zwei Einsatzfahrzeugen benutzt werden. Die Aufgabe forderte die Kreativität und das Teamwork der Gruppe. Außerdem konnten die soeben gelernten Knoten gleich angewendet werden. So konnte mit Spiel und Spaß das Thema Knoten erlernt werden.

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Großstadtretter

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Jugendfeuerwehr Stuttgart hatten wir, die Jugendfeuerwehr Obertürkheim, Anfang Juni die Möglichkeit uns die Hauptrettungswache des Deutschen Roten Kreuz in Stuttgart anzuschauen.

Und so stehen wir schließlich an einem Mittwoch-Abend vor einem ziemlich unscheinbaren Gebäude mitten an einer der Hauptverkehrsstraßen in Stuttgart. Einzig das große graue Tor könnte einen Hinweis darauf geben, dass sich darin eine Rettungswache befindet…Am Eingang werden wir von Tobias empfangen, Tobias ist Rettungssanitäter beim DRK – das ist übrigens die Abkürzung für Deutsches Rotes Kreuz – Er wird uns heute die Hauptrettungswache zeigen.

Gleich neben dem Eingang sind die Wäschefächer für die Rettungskräfte denn im Dienst müssen alle Ihre Uniform tragen. Nachdem man seine Wäsche für den Tag aus seinem Fach genommen hat begibt man sich zum umziehen in die Umkleiden im 1. & 2. Stock. Dort hat jeder Mitarbeiter einen großen Spind um seine Klamotten aufzuhängen und um persönliche Sachen sicher zu verwahren. In Stuttgart tragen die Mitarbeiter des Rettungsdienstes übrigens eine dunkelblaue Hose, ein weißes Polo sowie eine rote Jacke mit dem Logo des DRK auf dem Rücken.

An den Wäschespinden vorbei, auf dem Weg in die Fahrzeughalle, fallen uns links und rechts jeweils zwei unscheinbare Türen auf, beide abgeschlossen. Tobias erklärt uns, dass sich hinter den Türen die Dekontaminationsduschen befinden. Wenn ein Patient eine hochansteckende Krankheit hat müssen sich die Rettungskräfte die Ihn behandelt haben nach dem Einsatz dort duschen um keine Erreger zu verteilen. Ansteckende Krankheiten verstecken sich übrigens hinter ziemlich komischen Buchstabenkombinationen. Wer hätte gedacht, dass „TBC“ hochinfektiös ist?

Keine 15 Meter weiter stehen wir im Vorraum zur Fahrzeughalle. Ein Monitor an der Wand zeigt alle Krankenhäuser in Stuttgart und gibt Informationen darüber ob ein Krankenhaus noch Notfallpatienten aufnehmen kann oder nicht. Hier finden sich auch die Schlüssel für die ganzen Fahrzeuge die wir gleich in der Fahrzeughalle sehen werden, natürlich liegen die Schlüssel nicht einfach so rum sondern sind gut gesichert in einem Tresor, der sich nur mit einem Chip öffnen lässt den jeder Mitarbeiter am Schlüsselbund trägt.

Aber jetzt wollen wir natürlich endlich in die Fahrzeughalle!

Tobias öffnet die Tür – WOW – uns bleibt die Sprache weg. In mehreren Reihen stehen hier kleine und große Einsatzfahrzeuge. Ein beeindruckendes Bild. Unser Staunen wird durch einen lauten Gong gefolgt von einer Durchsage unterbrochen – „Kreislaufstillstand“ – jetzt geht alles ganz schnell. Kreislaufstillstand bedeutet nämlich, dass bei dem Patienten das Herz nicht mehr schlägt und er reanimiert werden muss. Und bei so einem Notfall zählt jede Minute. Auch wir lernen in regelmäßigen Abständen wie man eine „Laien-Reanimation“ durchführt. Das Tor geht auf, ein Rettungswagen düst mir Blaulicht und Martinshorn raus in den abendlichen Berufsverkehr. Blaulicht und Martinshorn braucht er, da die Retter schnellst möglich zu dem Patienten kommen müssen.

Endlich schließt Tobias einen der Rettungswagen (RTW) auf. Er öffnet die große Seitentür und wir dürfen in den hinteren Teil des RTW steigen, wo die Patienten behandelt und transportiert werden. Es gibt viel zu sehen, eine Beatmungsgerät, die Trage, viele Schubladen und Fächer, ein EKG mit Defibrillator und vieles mehr. All dies wird benötigt um eine verletzte Person versorgen zu können. Das Highlight war als Lea ein kleines EKG angelegt wurde. Ein EKG macht es möglich die Aktivitäten des Herzens als Zacken und Kurven auf einem Bildschirm darzustellen. Und so konnten wir alle Leas Herzschlag beobachten.

Besonders spannend war natürlich auch der Rettungswagen der speziell für Frühgeborene und kleine Babys gebaut wurde. Er beinhaltet Technik die aussieht, als wäre sie von einem Raumschiff. Aber diese spezielle und sehr teure Technik hat schon so manchem Säugling das Leben gerettet. Transportiert werden die kleinen Patienten in einem „Inkubator“. Dort drin ist es schön warm und kuschelig.

Auf der Rettungswache gibt es aber auch noch diverse Sonderfahrzeuge – Der Einsatzleitwagen des OrgL (und damit ist nicht das rießige Instrument sondern der „Organisatorische Leiter“ gemeint), spezielle Fahrzeuge zur Rückholung von Patienten aus dem Ausland und sogar ein Rettungswagen mit dem man zum Beispiel gefahrlos Ebola-Patienten transportieren könnte ohne das die Umwelt gefährdet wird. Und ein „Intensivtransportwagen“ der es ermöglicht schwer kranke Patienten die eine sehr intensive und aufwendige Betreuung benötigen von Krankenhaus nach Krankenhaus zu transportieren.

Am Ende der Führung schauten wir noch kurz in das Materiallager. Spritzen werden dort nicht einzeln vorgehalten sondern in Kartons zu 100 Stück. In gleichen Dimensionen gibt es dort alles was man auf einem der vielen Fahrzeuge brauchen könnte. Zum Beispiel Infusionen, Verbands- und Schienungsmaterial und ganz vieles mehr. Nach dieser sehr interessanten Führung verabschiedeten wir uns von Tobias und machten uns auf den Heimweg.

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Abnahme der Jugendflamme Stufe 1

Am 25.03. 2015 war es endlich soweit: Nach 3-monatiger Vorbereitungszeit stand die Abnahme der Jugendflamme Stufe 1 für 4 Jugendliche der Jugendfeuerwehr Obertürkheim an. Unter den Augen der gesamten Abteilungsleitung absolvierten die Jugendlichen die notwendigen Übungen.

Die Abnahme teilte sich in 2 Abschnitte:
Der erste Abschnitt der ersten Stufe umfasste einfache Tätigkeiten und Wissensgebiete aus dem Bereich der Feuerwehrtechnik. So sind die Themenbereiche Strahlrohr, Verteiler, diverse Knoten, Schlauchkunde und die korrekte Durchführung eines Notrufes zu beherrschen.

Alle Elemente dieses ersten Abschnitts sind Dinge, die sowieso in der feuerwehrtechnischen Ausbildung am Anfang eines "Jugendfeuerwehrlebens" stehen.Im zweiten Abschnitt der ersten Stufe kamen weitere Grundlagen wie Fahrzeug- und Eigensicherung, Hydrantenkunde und erste Hilfe zum Zuge.


Alle 4 Jugendlichen konnten in allen Aufgabenbereichen glänzen und die Anforderungen voll erfüllen. Michael Schütz überreichte im Rahmen einer kleinen Feier, zu der auch die Eltern gekommen waren, die Abzeichen und den Pass an folgende Jugendliche
•    Franziska
•    Fabian
•    Andreas und
•    Philipp.


Sein Dank galt auch den Jugendleitern Christian Karsch, Florian Ernst und Matthias Mayer, die die Jugendlichen in den letzten Wochen auf die Aufgaben vorbereiteten und auch mit Ihnen geübt hatten.


Alle 4 Jugendlichen waren sich auch einig, dass sie im Sommer die Stufe 2 in Angriff nehmen wollen. Dazu schon heute viel Erfolg!

Jugendflamme Stufe 1 Jugendflamme Stufe 1 Jugendflamme Stufe 1 Jugendflamme Stufe 1 Jugendflamme Stufe 1 Jugendflamme Stufe 1 Jugendflamme Stufe 1

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Schwarzer Rauch

Gemeinsame Übung der Jugendfeuerwehren Ober- und Untertürkheim
Dichter Rauch steigt aus dem Fahrstuhlschacht auf dem Gelände der Spedition Paule in der Augsburger Straße 704. Mittlerweile sind auch schon die ersten Passanten vor Ort und suchen nach der Ursache. Die Handys werden gezückt, doch da hört man schon das Sondersignal der anrückenden Feuerwehr. 3 Fahrzeuge biegen in die Einfahrt ein und fahren auf das Gelände. Doch nicht wie sonst üblich, steigen die Feuerwehrmänner der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr aus, sondern Jungen und Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren in den Uniformen der Jugendfeuerwehr Stuttgart. Aber sonst ist kein Unterschied festzustellen. Die Gruppenführer erkunden sofort die Lage, während bereits im Hintergrund die Wasserversorgung aufgebaut wird. Jeweils ein Trupp pro Fahrzeug rüstet sich mit Atemschutzgeräten aus und bereitet sich auf den Einsatz vor. Auch hier ist nur ein kleiner Unterschied zu erkennen, denn auf den Atemschutzgeräten sind keine echten Pressluftflaschen montiert, sondern Attrappen, die trotzdem sehr realistisch aussehen und erst auf den zweiten Blick als solche erkannt werden. Mittlerweile haben die Gruppenführer die Lage erkundet und geben die ersten Befehle. Innerhalb kürzester Zeit ist eine Wasserversorgung aufgebaut und 2  Trupps beginnen mit der Suche nach eventuell vermissten Personen und des Brandherdes. Schon hört man über Funk die ersten Meldungen. „Gruppenführer 20/42 für Angriffstrupp 20/42.Eine verletzte Person gefunden.“  Kurz darauf ein weiterer Funkspruch: „Gruppenführer 29/42 für Angriffstrupp 29/42.Eine weitere verletzte Person gefunden!“.

Gruppenführer 29/42 für Angriffstrupp 29/42.Eine weitere verletzte Person gefunden!

Die beiden Gruppenführer geben sofort die nächsten Befehle und schon werden 2 Tragen und Sanitätsmaterial bereitgestellt. Mittlerweile haben sich auch die beiden Trupps, die die Wasserversorgung hergestellt haben, mit Atemschutz ausgerüstet und übernehmen nun die Aufgabe, den Brandherd zu suchen und zu löschen.
Nach knapp 20 min liegen die beiden Übungspuppen auf der Tragen, werden von den Jugendfeuerwehrmännern und -frauen versorgt und auch der Befehl „Feuer aus!“ kommt über die Funkgeräte. Ringsherum sieht man zwar verschwitzte, aber nur strahlende Gesichter. „Das war richtig cool!“, „Klasse, so was könnten wir öfters machen“, sind nur einige der Kommentare, die zu hören sind. Auch die Jugendleiter der beiden Wehren sind zufrieden. „Die Zusammenarbeit hat geklappt und alles lief reibungslos Hand in Hand!“ waren auch sie sich einig.
 Nach dem Befehl „Einsatz Ende!“  wurden beide Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht und bei der anschließenden Einsatznachbesprechung im Feuerwehrhaus in Obertürkheim konnten die gesammelten Erfahrungen ausgetauscht und bei einem ordentlichen Vesper der Hunger und Durst gestillt werden.
Ein ganz besonderer Dank gilt der Spedition Paule, die den Jugendfeuerwehren ihr  Gelände und die Gebäude für die Übung zur Verfügung gestellt hat. Es ist heute nicht mehr selbstverständlich, dass jemand sich am Wochenende bereit erklärt, seinen Betrieb für eine Übung zur Verfügung zu stellen und dann auch noch bei den Vorbereitungen tatkräftig unterstützt. Dafür vielen Dank!

Mehr über die Jugendfeuerwehr: www.jugendfeuerwehr-obertuerkheim.de

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Jugendflamme Stufe 1 – wir sind dabei!

Passend zum Tag des internationalen Notrufs hat die Jugendfeuerwehr Obertürkheim beschlossen, dieses Jahr die Jugendflamme Stufe 1 abzulegen. Aber was ist die Jugendflamme und warum soll man sie absolvieren? Die offizielle Begründung lautet: „Das Stufenprogramm soll die Angehörigen der Jugendfeuerwehr während ihrer Dienstzeit begleiten, sie fordern und prüfen, sie begeistern und anregen, aber auch auszeichnen.“ Aber um es einfache auszudrücken: Jetzt kann die Jugend zeigen, was sie kann und bekommt es auch anerkannt!


Aber was müssen die Jugendlichen dafür tun? Hier nun ein paar Details:
Die Jugendflamme Stufe 1 umfasst 2 Abschnitte: Der erste Abschnitt der ersten Stufe umfasst einfache Tätigkeiten und Wissensgebiete aus dem Bereich der Feuerwehrtechnik. So sind die Themenbereiche Strahlrohr, Verteiler, diverse Knoten, Schlauchkunde und die korrekte Durchführung eines Notrufes zu beherrschen. Alle Elemente dieses ersten Abschnitts sind Dinge, die sowieso in der feuerwehrtechnischen Ausbildung am Anfang eines "Jugendfeuerwehrlebens" stehen.


Im zweiten Abschnitt der ersten Stufe kommen weitere Grundlagen wie Fahrzeug- und Eigensicherung, Hydrantenkunde und erste Hilfe zum Zuge. Als neues Element werden nun auch die persönlichen Neigungen der Jugendlichen beachtet.
So soll ein Nachweis aus dem sportlichen, kulturell-musisch-kreativen, sozialen oder ökologischen Bereich erbracht werden. Dies sind zum Beispiel:

  • Schwimmschein
  • Fahrradpass
  • Aktion „Saubere Landschaft“

Die Abnahme der Stufe 1 wird in Obertürkheim am Mittwoch, den 25.03.2015 um 18:00 Uhr stattfinden. Wer also Lust und Zeit hat, kann sich von der Leistungsfähigkeit der Obertürkheimer Jugendfeuerwehr gerne am Magazin in der Asangstrasse 12 überzeugen. Wir freuen uns über jeden Besucher!

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Stutengarten 2014

Die Jugendfeuerwehr Obertürkheim zu Besuch bei der Berufsfeuerwehr Stutengarten.

Auf Einladung der Berufsfeuerwehr Stutengarten besuchte die Jugendfeuerwehr Obertürkheim die Feuerwehr der Kinderspielstadt Stutengart im Reitstadion auf dem Cannstatter Wasen.

Pünktlich zum Dienstantritt der Berufsfeuerwehr Stutengarten war auch die Jugendfeuerwehr mit einem Fahrzeug eingetroffen. Die Jugendlichen und ihre Betreuer wurden im Rahmen der morgendlichen Bürgerversammlung begrüßt und auf die Bühne gerufen. Nach einem kurzen Interview ging es dann aber in die Feuerwache Stutengarten, denn schließlich musste ja der Brandschutz für die gesamte Stadt sichergestellt werden. Und es dauerte auch nicht lange, bis der erste Einsatz kam. Im Umkleidebereich des Mini-Leuze war ein Brand ausgebrochen, den die Feuerwehrmänner zusammen mit der Jugendfeuerwehr aber schnell unter Kontrolle hatten. Dies lag wohl auch an dem speziell auf die Belange von Stutengarten zugeschnittenen Feuerwehrauto, denn die Wendigkeit und Einsatzvielfalt ist schon beeindruckend. Nachdem die Wehr wieder eingerückt und das Fahrzeug wieder einsatzbereit war, stand auch Unterricht auf dem Programm. So wurden direkte Vergleiche zwischen den Fahrzeugen aus Stutengarten und Obertürkheim durchgeführt und die Vor-und Nachteile diskutiert. Die Diskussionen wurden aber schnell durch den nächsten Einsatz unterbrochen, der die Feuerwehrleute zu der Filiale der BW-Bank führten. Dort war im Schalterraum ein Feuer ausgebrochen, wodurch mehrere Personen im Rauch eingeschlossen waren. Dank der eingesetzten Jugend-Atemschutzgeräte aus Obertürkheim konnte aber auch dieser anspruchsvolle Einsatz schnell und sicher abgewickelt werden.

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch der Nikolauspflege bei der Feuerwehr. Die Jugendliche bekamen die Chance, die Feuerwehrautos beider Wehren und deren Ausrüstung genau unter die Lupe zu nehmen und die Fragen zu stellen, die sie schon lange einem Feuerwehrmann stellen wollten. Und wer träumt nicht davon, mal mit Brandschutzleidung und Helm in einem Feuerwehrauto zu sitzen. Auch hier wurde deutlich, dass die Öffentlichkeitsarbeit in beiden Wehren groß geschrieben wird. Gott sei Dank war der Nachmittag bis auf einen Fettbrand in der Pommesbude in der Stutengarten-Allee ruhig. Aber auch hier zeigten die Feuerwehrleute ihre ganze Professionalität, denn sie nutzen diese Gelegenheit, um den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, was passiert, wenn man einen solchen Brand mit Wasser löscht. Der mehrere Meter hohe Flammenball bleibt bestimmt vielen in Erinnerung.

Bei der abschließenden Bürgerversammlung bedankten sich die Jugendfeuerwehr Obertürkheim für den spannenden Tag und freute sich auch sehr darüber, als sie direkt wieder zu einem Besuch im Jahr 2015 eingeladen wurde.

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Feuerwehr Obertürkheim

Freiwillige Feuerwehr Obertürkheim
Asangstraße 12
70329 Stuttgart
 
Im Notfall - NOTRUF 112